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Bild 234 * Hochbahn (U3) vor dem Gruner & Jahr Pressehaus (rechts) mit Michel im Hintergrund * Hochbahn (U3) vor dem Gruner & Jahr Pressehaus (rechts) mit Michel im Hintergrund * 2816 x 2112 * (2.96MB)
Bild 235 * Station Baumwall der U3, Richtung Schlump * Station Baumwall der U3, Richtung Schlump * 2816 x 2112 * (2.98MB)
Bild 236 * U3 mit Blick auf den Hafen (Elbe) * U3 mit Blick auf den Hafen (Elbe) * 2816 x 2112 * (2.99MB)
Bild 237 * S-Bahn, S1, Station Königsstraße * S-Bahn, S1, Station Königsstraße * 2816 x 2112 * (2.89MB)
Bild 238 * DasVerwaltungsgebäude der Hamburger Elektrizitätswerke (HEW), heute Vattenfall Europe, wurde 1969 am Überseering 12 erbaut. Es wurde von dem weltberühmten dänischen Architekten und Designer Arne Jacobsen und Otto Weitling entworfen. Durch seine klar strukturierten Fassaden mit beschichtetem Glas wirkt das Gebäude trotz seiner Größe leicht, manchmal fast transparent und auch nach all den Jahren noch außerordentlich modern. An den Schmalseiten ist das Haus mit nordischem Naturstein verkleidet. * DasVerwaltungsgebäude der Hamburger Elektrizitätswerke (HEW), heute Vattenfall Europe, wurde 1969 am Überseering 12 erbaut. Es wurde von dem weltberühmten dänischen Architekten und Designer Arne Jacobsen und Otto Weitling entworfen. Durch seine klar strukturierten Fassaden mit beschichtetem Glas wirkt das Gebäude trotz seiner Größe leicht, manchmal fast transparent und auch nach all den Jahren noch außerordentlich modern. An den Schmalseiten ist das Haus mit nordischem Naturstein verkleidet. * 2816 x 2112 * (2.99MB)
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Bild 239 * Jarrestadt - Die Siedlung wurde 1929-32 auf der Grundlage einer Gesamtplanung von Fritz Schumacher errichtet.
Die Häuserzeile in der Ostecke erbaute die Reichsforschungsgesellschaft frü Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen, um traditionelle mit neuen Bauweisen (Stahl, Stahlbeton) und Haustypen (Laubenganghaus) vergleichen zu können. * Jarrestadt - Die Siedlung wurde 1929-32 auf der Grundlage einer Gesamtplanung von Fritz Schumacher errichtet.
Die Häuserzeile in der Ostecke erbaute die Reichsforschungsgesellschaft frü Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen, um traditionelle mit neuen Bauweisen (Stahl, Stahlbeton) und Haustypen (Laubenganghaus) vergleichen zu können. * 2816 x 2112 * (3.02MB)
Bild 240 * Häuser in der Schanzenstraße im Schanzenviertel, nähe U- und S-Bahnhof Sternschanze. Im Sommer bringen viele Cafés und Restaurants Leben auf die Straße des Szeneviertels. * Häuser in der Schanzenstraße im Schanzenviertel, nähe U- und S-Bahnhof Sternschanze. Im Sommer bringen viele Cafés und Restaurants Leben auf die Straße des Szeneviertels. * 2816 x 2112 * (3.03MB)
Bild 241 * Der Hamburger Hauptbahnhof wurde auf dem Gelände des einstigen Stadtwalles sowie der alten Friedhöfe Vor dem Steintor erbaut und am 6. Dezember 1906 eröffnet. * Der Hamburger Hauptbahnhof wurde auf dem Gelände des einstigen Stadtwalles sowie der alten Friedhöfe Vor dem Steintor erbaut und am 6. Dezember 1906 eröffnet. * 2816 x 2112 * (2.96MB)
Bild 242 * Für die repräsentative Gestaltung des Bahnhofes wurde 1900 ein Wettbewerb ausgeschrieben, der von den Architekten Heinrich Reinhardt (baute u.a. das Rathaus Spandau und das Rathaus Steglitz in Berlin) und Georg Süßenguth in Berlin-Charlottenburg gewonnen wurde.
Ihr erster Entwurf wurde von Kaiser Wilhelm II als einfach scheußlich bewertet und musste überarbeitet werden. Die technische Konzeption stammte von Ernst Moeller. * Für die repräsentative Gestaltung des Bahnhofes wurde 1900 ein Wettbewerb ausgeschrieben, der von den Architekten Heinrich Reinhardt (baute u.a. das Rathaus Spandau und das Rathaus Steglitz in Berlin) und Georg Süßenguth in Berlin-Charlottenburg gewonnen wurde.
Ihr erster Entwurf wurde von Kaiser Wilhelm II als einfach scheußlich bewertet und musste überarbeitet werden. Die technische Konzeption stammte von Ernst Moeller. * 2816 x 2112 * (3.0MB)
Bild 243 * Der daraufhin überarbeitete Plan war monumentaler und betonte von außen die gewaltigen 73 m Spannweite der Bahnsteighalle. Das von zwei Türmen mit quadratischem Querschnitt flankierte Empfangsgebäude wurde mit einer Brücke bzw. dem „Nordsteg“ quer durch die Bahnsteighalle an die Nordseite gebaut. Am südlichen Ende der Halle läuft innen der schmalere Südsteg als Fußgängerbrücke über die Gleise und außen die breite Straßenbrücke des Steintordamms, die als kurzes Bindeglied zwischen der Mönckebergstraße und der Adenauerallee wirkt. Die Halle wird als ein gelungenes Zitat des Palais des Machines der Pariser Weltausstellung 1889 angesehen. * Der daraufhin überarbeitete Plan war monumentaler und betonte von außen die gewaltigen 73 m Spannweite der Bahnsteighalle. Das von zwei Türmen mit quadratischem Querschnitt flankierte Empfangsgebäude wurde mit einer Brücke bzw. dem „Nordsteg“ quer durch die Bahnsteighalle an die Nordseite gebaut. Am südlichen Ende der Halle läuft innen der schmalere Südsteg als Fußgängerbrücke über die Gleise und außen die breite Straßenbrücke des Steintordamms, die als kurzes Bindeglied zwischen der Mönckebergstraße und der Adenauerallee wirkt. Die Halle wird als ein gelungenes Zitat des Palais des Machines der Pariser Weltausstellung 1889 angesehen. * 2816 x 2112 * (2.93MB)
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Bild 246 * 2112 x 2816 * (3.04MB)
Bild 247 * 2816 x 2112 * (3.12MB)
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Album zuletzt aktualisiert am 12.09.06 17:15
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Fotos: Christian Schwert, (c) 2006, teilweise 2005