Hamburg 2006 » 07_St.Pauli  (15 Fotos)     [SEITE 1 von 1] :: Gehe zu  
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Bild 186 * Der alte Elb-Tunnel ist der erste Flusstunnel auf dem europäischen Festland.
Im Bild sind die beiden Kfz-Aufzüge für je zehn Tonnen Zuladung sowie einer von zwei Kfz-Aufzügen für je sechs Tonnen Zuladung erkennbar. * Der alte Elb-Tunnel ist der erste Flusstunnel auf dem europäischen Festland.
Im Bild sind die beiden Kfz-Aufzüge für je zehn Tonnen Zuladung sowie einer von zwei Kfz-Aufzügen für je sechs Tonnen Zuladung erkennbar. * 2816 x 2112 * (2.92MB)
Bild 187 * Ferner gibt es noch zwei Personenaufzüge und Treppen führen von den Kopfgebäuden hinunter auf das Tunnelniveau. * Ferner gibt es noch zwei Personenaufzüge und Treppen führen von den Kopfgebäuden hinunter auf das Tunnelniveau. * 2816 x 2112 * (3.0MB)
Bild 188 * Baubeginn des alten Elbtunnels war der 22. Juli 1907. Die beiden parallelen 426,5m langen Tunnelröhren wurden per Schildvortriebsverfahren erstellt und verbinden das nördliche Kopfgebäude an den Landungsbrücken mit dem südlichen Kopfgebäude auf der Halbinsel Steinwerder. * Baubeginn des alten Elbtunnels war der 22. Juli 1907. Die beiden parallelen 426,5m langen Tunnelröhren wurden per Schildvortriebsverfahren erstellt und verbinden das nördliche Kopfgebäude an den Landungsbrücken mit dem südlichen Kopfgebäude auf der Halbinsel Steinwerder. * 2816 x 2112 * (2.88MB)
Bild 189 * Am 7. Mai 1911 wurde der Tunnel in Betrieb genommen. Die Baukosten betrugen rund 10,7 Millionen Goldmark. In den ersten Betriebsjahren unterquerten bereits zwanzig Millionen Menschen jährlich auf diesem Weg die Elbe. Bis zum zweiten Weltkrieg blieb diese Zahl relativ konstant. * Am 7. Mai 1911 wurde der Tunnel in Betrieb genommen. Die Baukosten betrugen rund 10,7 Millionen Goldmark. In den ersten Betriebsjahren unterquerten bereits zwanzig Millionen Menschen jährlich auf diesem Weg die Elbe. Bis zum zweiten Weltkrieg blieb diese Zahl relativ konstant. * 2816 x 2112 * (2.87MB)
Bild 190 * Die Oberkante der sechs Meter hohen Röhren liegt zwölf Meter unter dem Pegel des mittleren Hochwassers. * Die Oberkante der sechs Meter hohen Röhren liegt zwölf Meter unter dem Pegel des mittleren Hochwassers. * 2816 x 2112 * (2.93MB)
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Bild 191 * Heute nutzen noch bis zu 250.000 PKW  jährlich den alten Elb-Tunnel, der Nachts und am Wochenende gesperrt ist. * Heute nutzen noch bis zu 250.000 PKW  jährlich den alten Elb-Tunnel, der Nachts und am Wochenende gesperrt ist. * 2816 x 2112 * (2.92MB)
Bild 192 * Blick vom südlichen Kopfgebäude nach unten auf die Aufzüge. * Blick vom südlichen Kopfgebäude nach unten auf die Aufzüge. * 2816 x 2112 * (2.93MB)
Bild 193 * Südliches Kopfgebäude in Steinwerder, dass wie der ganze Tunnel-Bauwerk seit 2003 unter Denkmalschutz steht. * Südliches Kopfgebäude in Steinwerder, dass wie der ganze Tunnel-Bauwerk seit 2003 unter Denkmalschutz steht. * 2816 x 2112 * (3.02MB)
Bild 194 * Das Wappen des Fußballvereins FC St. Pauli am Heiligengeistfeld mit Millerntor-Stadion im Hintergrund. Das Stadion wurde 1963 eröffnet und bietet Platz für 20.551 Zuschauer. * Das Wappen des Fußballvereins FC St. Pauli am Heiligengeistfeld mit Millerntor-Stadion im Hintergrund. Das Stadion wurde 1963 eröffnet und bietet Platz für 20.551 Zuschauer. * 2816 x 2112 * (3.02MB)
Bild 195 * Das 1096 eingeweihte Denkmal für den früheren Reichskanzler Graf Otto von Bismarck (1815-98) oberhalb der Landungsbrücken ist mit 34,3 m Höhe das größte Hamburger Denkmal und besteht aus 100 Schwarzwälder Granitsteinen.
Nach dem Tode Bismarcks gründete Bürgermeister J.G. Mönckeberg ein Komitee zur Errichtung des Denkmals, das eine halbe Million Goldmark Spenden zusammenbrachte. * Das 1096 eingeweihte Denkmal für den früheren Reichskanzler Graf Otto von Bismarck (1815-98) oberhalb der Landungsbrücken ist mit 34,3 m Höhe das größte Hamburger Denkmal und besteht aus 100 Schwarzwälder Granitsteinen.
Nach dem Tode Bismarcks gründete Bürgermeister J.G. Mönckeberg ein Komitee zur Errichtung des Denkmals, das eine halbe Million Goldmark Spenden zusammenbrachte. * 2816 x 2112 * (3.06MB)
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Bild 196 * Das Operettenhaus am Spielbudenplatz
1840 als Circus Gymnasticus mit 3.000 Plätzen gegründet, 1864 in Centralhalle und 1920 in Operettenhaus umbenannt, lockte das Haus mit seinem internationalen Programm schon um die Jahrhundertwende Scharen von Zuschauern nach St. Pauli. Nachdem das Operettenhaus in den Hamburger Bombennächten von 1943 fast vollständig ausgebrannt war, erlebte es als Neubau an der gleichen Stelle eine Wiederbelebung. Fortan gab man Operetten, Theatergastspiele, Revue-Shows und auch die ersten Musicals. * Das Operettenhaus am Spielbudenplatz
1840 als Circus Gymnasticus mit 3.000 Plätzen gegründet, 1864 in Centralhalle und 1920 in Operettenhaus umbenannt, lockte das Haus mit seinem internationalen Programm schon um die Jahrhundertwende Scharen von Zuschauern nach St. Pauli. Nachdem das Operettenhaus in den Hamburger Bombennächten von 1943 fast vollständig ausgebrannt war, erlebte es als Neubau an der gleichen Stelle eine Wiederbelebung. Fortan gab man Operetten, Theatergastspiele, Revue-Shows und auch die ersten Musicals. * 2816 x 2112 * (2.94MB)
Bild 197 * Casino an der Reeperbahn * Casino an der Reeperbahn * 2816 x 2112 * (3.0MB)
Bild 198 * Reeperbahn in Höhe Spielbudenplatz * Reeperbahn in Höhe Spielbudenplatz * 2816 x 2112 * (2.94MB)
Bild 199 * David-Wache an der Reeperbahn * David-Wache an der Reeperbahn * 2816 x 2112 * (2.98MB)
Bild 200 * Große Freiheit, 1640 angelegt Seitenstraße zur Reeperbahn 
In der Großen Freiheit 64 ist bis heute der Indra-Musikclub zu finden, in dem die Beatles ihre ersten Auftritte hatten, bevor sie durch ihre Konzerte im Star-Club (1962–1969 in der Großen Freiheit 39) zu größerer Berühmtheit gelangten. * Große Freiheit, 1640 angelegt Seitenstraße zur Reeperbahn 
In der Großen Freiheit 64 ist bis heute der Indra-Musikclub zu finden, in dem die Beatles ihre ersten Auftritte hatten, bevor sie durch ihre Konzerte im Star-Club (1962–1969 in der Großen Freiheit 39) zu größerer Berühmtheit gelangten. * 2816 x 2112 * (2.89MB)
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Album zuletzt aktualisiert am 12.09.06 17:14
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Fotos: Christian Schwert, (c) 2006, teilweise 2005